Welpen 1×1 Teil 2: Beisshemmung

(von MissWhippet)

Das Beißen im Spiel ist generell erstmal ein ganz normales Verhalten.

Viele unerfahrene Hundebesitzer beginnen sich an dieser Stelle Sorgen zu machen, dass ihr Hund aggressiv wird.

Das Gegenteil ist der Fall.

Im spielerischen Knabbern und Toben mit Artgenossen oder auch und Menschen lernt der Hund zu kontrollieren, wie weit er gehen kann.

Das so genannte Spielbeißen legt sich mit der Zeit dann gänzlich.

Trainiert wird das ganze so:

Beißt der in Hände, Beine oder Zehen, erfolgt ein kurzer Heller Schrei oder quietschen.

Das Spiel wird sofort unterbunden und der Kontakt zum abgebrochen.

Je nach Welpe und Wildheit sollte man darauf achten, dass man zum Beispiel bei einem eher schüchternen Welpen nicht zu laut quietscht um ihn nicht ganz so dolle zu erschrecken.

Hat man allerdings einen kleinen Draufgänger und Grobian, darf es etwas lauter werden.

Wichtig ist es, den Welpen nicht zu fixieren, zu schlagen oder gar zu schütteln. Er könnte es negativ mit Spielen und auf ihre Hand beziehen und dann geht es nach hinten los.

Mit der Zeit wird so der Welpe bzw. lernen das wenn er beisst das tolle Spiel zu Ende ist.

Miss Whippet

Dieser Beitrag wurde unter Ausbildung und Erziehung abgelegt und mit , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Eine Antwort auf Welpen 1×1 Teil 2: Beisshemmung

  1. gora sagt:
    diese phase gehe ich gerade durch :(.

    ich kann quietschen, ich kann heulen, ich kann laut sein.

    er hört für einen moment auf, schaut mich an, fragt sich scheinbar, ob mit mir alles ok ist .. und macht selbstbewusst weiter.

    beißt in meine hose, hände, beine...

    lg gora&bruno

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*