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Deckel drauf

Ja, das ist ein Thema, wo man sich fragen kann, ob es einen Tipp wert ist.

Die Idee ist einfach die, beim Kochen oder Garen, den Deckel auf den Topf zu machen. Der Grund ist, dass so weit weniger Energie benötigt wird, um die Temperatur zu halten.

So kann man durchaus auch einige Zeit vor dem regulären Ende der Garzeit oder Kochzeit den Ofen aus machen und die Resthitze der Kochplatte wie auch die Temperatur im Kochtopf nutzen.

In die gleiche Kerbe schlägt das Stapeln von Töpfen.

Hier wird nicht nur die Wärme im Top gehalten, sondern an die oberen weitergegeben. Dies genügt durchaus, um auch im oberen Topf etwas zu garen.

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Wassertemperatur anpassen

Können Sie die Wassertemperatur wählen, auf die das warme oder heiße gebracht wird? Oft geht das in zwei Stufen ‘Heizstufe 1′ und ‘Heizstufe 2′ oder gar auf Gradbasis.

In diesen Fällen lohnt es sich, die Temperaturen öfters mal auf die aktuelle Nutzung und Umgebung anzupassen.

Beispiele sind hier:

unterschiedliche Heizstufen zum Duschen und Spülen
unterschiedliche Heizstufen für Sommer und Winter
tendenziell geringere Temperatur

Die Gründe sind klar:

Je nach Nutzung und Umstand hat man ein unterschiedliches Temperaturbedürfnis. Heizt man nicht unnötig auf, spart man Energie.
Im Sommer kommt das Wasser von sich aus wärmer aus der Leitung und braucht dann weniger Hilfe, um auf eine angenehme Temperatur zu kommen.
Oftmals muss es gar nicht so heiß sein, um seinen Zweck zu erfüllen.

Sie können hier sowohl (oder allgemein Energie) zum Aufheizen , als auch Wasser, welches in der Zwischenzeit ungenutzt verloren geht.

Einen universellen Tipp gibt es hier meiner Meinung nach nicht. Zu unterschiedlich sind die persönlichen Vorlieben. Auch könnte es mitunter effizienter sein, mit höherem Energieeinsatz kurz anzuheizen, statt mit geringerem über eine längere Zeit. Hier müssten Sie probieren, was bei Ihnen funktioniert.

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Abschaltbare Steckdosenleiste

Abschaltbare Steckdosenleisten sind ein Muss. Man kann gar nicht so viele Löcher in die Wand bohren, wie man Steckdosen braucht. Verteiler sind daher unumgänglich.

Je nachdem, was man dort anschließen möchte, empfiehlt sich ein Überspannungsschutz der im Falle eines Blitzschlages hoffentlich die Geräte schützt.

Möglicherweise macht auch ein Filter Sinn, der Spannungsspitzen ausfiltert und nicht zu den Geräten lässt.

Gerade diese Steckdosenleisten sind normalerweise auch mit Schaltern ausgestattet – manche für die gesamte Leiste, manche pro Verbraucher.

Hiermit lassen sich dann ganze “Abnehmerblöcke” komplett vom Netz trennen und deren Verbrauch auf wirklich Null reduzieren. Warum sollten Netzteile weiter mit versorgt werden? Um Wärme zu produzieren?

Bei moderneren Geräten ist der Verbrauch in Bereitschaft aber auch abgeschaltet oftmals drastisch geringer als bei älteren. Sind Sie sich unsicher, schauen Sie mal in die Anleitung bei den Kennzahlen oder hängen Sie das Gerät hinter einen Verbrauchsmesser. Geht der Verbrauch nicht auf praktisch Null, wenn Sie das Gerät abschalten, haben Sie einen Kandidaten für komplette Trennung gefunden.

Doch Vorsicht! Im Netz findet man Berichte, dass manche Geräte das nicht gut vertragen. So scheinen Telefonanlagen, Anrufbeantworter und Router etwas empfindlich zu sein. Ich empfehle daher, diese nicht kontinuierlich aus- und einzuschalten.

Aber gerade bei diesen Kommunikationsgeräten macht es auch keinen wirklichen Sinn. Über den Router könnte man noch nachdenken, da er kaum was zu routen hat, wenn niemand da ist. Im Zweifelsfall würde ich ihn jedoch laufen lassen, da die Neuanschaffungskosten in gar keinem Verhältnis zur Einsparung stehen. Ob derjenige nur Pech gehabt hat, oder diese Geräte generell empfindlich sind, konnte ich jedoch nicht feststellen.

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